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25 Jahre seit dem Völkermord in Ruanda – Genozidprävention damals und heute

Fachgespräch von Bündnis 90/Die Grünen

Lücken und Lehren der Aufarbeitung in Deutschland und in der Weltgemeinschaft

Vor 25 Jahren, am 7. April 1994, begann in Ruanda der Völkermord an den Tutsi und moderaten Hutu, bei dem in weniger als 100 Tagen mehr als 800.000 Menschen getötet wurden. Viele der ruandischen Täterinnen und Täter wurden zur Verantwortung gezogen. Doch auch die internationale Gemeinschaft musste sich mit ihren eigenen Fehlern und Versäumnissen auseinandersetzen. Diese Mitverantwortung ist auch heute noch Gegenstand vieler Diskussionen.

Termin
from: 
Monday, 1. April 2019 - 15:00
to: 
Monday, 1. April 2019 - 18:00

20 Jahre danach: der Völkermord in Ruanda, Deutschland und politische Lehren

Podiumsdiskussion am Bonn International Center for Conversion (BICC)

Vor 20 Jahren wurden während des Völkermords in Ruanda in weniger als 100 Tagen mehr als eine halbe Million Menschen ermordet. Die internationale Gemeinschaft griff nicht ein. Genocide Alert und BICC laden am 11. Juni 2014 zu einer Podiumsdiskussion ein, die der Frage nachgehen will, was in den letzten 20 Jahren in der deutschen Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik dazugelernt wurde, um früher und effektiver auf Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu reagieren.

 

Termin
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Wednesday, 11. June 2014 - 20:30
to: 
Wednesday, 11. June 2014 - 23:00

20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda – Versöhnungsarbeit und regionale Herausforderungen

Veranstaltung des Ökumenischen Netz Zentralafrika in Berlin

Der Völkermord in Ruanda jährt sich im April 2014 zum 20. Mal. Die Versöhnungsarbeit wurde in vielen Facetten von der ruandischen Regierung und auf lokaler, zivilgesellschaftlicher Ebene vorangetrieben, um den Opfern Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen und das Zusammenleben von Tätern und Opfern zu ermöglichen.

Termin
from: 
Monday, 24. March 2014 - 10:00
to: 
Monday, 24. March 2014 - 11:30

20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda: Erinnern - Gestalten – Versöhnen

Tagung des Ökumenischen Netz Zentralafrika in Wuppertal

Im April 2014 jährt sich der Völkermord in Ruanda zum 20. Mal. Die Tagung will die Geschehnisse von 1994 reflektieren und Gelegenheit zum Austausch über die komplexen Entwicklungen in der Region seit 1994 bieten. Im Rahmen eines Gottesdienstes wird während der Tagung der Opfer gedacht. Vier Panels diskutieren die Aufarbeitungs- und Versöhnungsarbeit in Ruanda und die politischen Entwicklungen in der Region.

Termin
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Thursday, 20. March 2014 - 13:00
to: 
Friday, 21. March 2014 - 15:00

Zum Abschluss gebracht? Eine Bilanz der Gacaca-Gerichtshöfe in Ruanda

Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe "Transitional Justice in Afrika" der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin

Die Gacaca („Gatschatscha“ ausgesprochen) sind gemeinschaftliche Laiengerichtshöfe, die sich seit 2002 auf Dorfebene mit der Aufklärung der Verbrechen des zwischen April und Juli 1994 begangenen ruandischen Genozids befassen. Ihre Arbeit ermöglichte bisher die Bearbeitung von mehr als 1,2 Millionen Fällen unterschiedlichsten Schweregrades. Die Arbeit soll im Dezember 2011 endgültig abgeschlossen werden. Die Erfahrung mit den Gacaca-Gerichtshöfen ist zwiespältig.

Termin
from: 
Wednesday, 7. December 2011 - 18:30
to: 
Wednesday, 7. December 2011 - 21:00

Unversöhntes Ruanda?

Studientagung von pax christi und dem Versöhnungsbund e.V.

„Versöhnung“ ist ein vielfältig bemühter Begriff in Ruanda. Unmittelbar nach dem Genozid von 1994 haben zahlreiche Akteure begonnen, den Schmerz und die Wunden zu bearbeiten, die die grausamen Ereignisse in der Psyche der Menschen hinterlassen haben. Von Regierungsseite aus ist der Versöhnungsdiskurs Teil der nationalen Aufbauarbeit. Von „Hutus“ und „Tutsis“ und ihren verschiedenen kollektiven Interessen soll im neuen Ruanda keine Rede mehr sein. Stattdessen setzt die Regierung auf wirtschaftliche Entwicklung.

Termin
from: 
Friday, 29. April 2011 - 19:00
to: 
Saturday, 30. April 2011 - 18:00