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Versöhnung und Wahrheit

Beitrag von pax christi zum Gedenken an den Völkermord in Ruanda 1994

pax christi Pressemitteilung vom 4. April 2014: Vor 20 Jahren wurden in Ruanda innerhalb von 100 Tagen mindestens 800.000 Menschen bestialisch ermordet. Angesichts des Jahrestages des Beginns des Völkermords an den Tutsi am 6./7. April veröffentlicht die Kommission “Solidarität mit Zentralafrika” in Zusammenarbeit mit der 1994 als Versöhnungsinitiative in Mönchengladbach und in Belgien entstandenen pax-christi-Gruppe “Twese Hamwe”, eine Erklärung unter dem Titel “Versöhnung und Wahrheit”.

20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda – Versöhnungsarbeit und regionale Herausforderungen

Veranstaltung des Ökumenischen Netz Zentralafrika in Berlin

Der Völkermord in Ruanda jährt sich im April 2014 zum 20. Mal. Die Versöhnungsarbeit wurde in vielen Facetten von der ruandischen Regierung und auf lokaler, zivilgesellschaftlicher Ebene vorangetrieben, um den Opfern Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen und das Zusammenleben von Tätern und Opfern zu ermöglichen.

Termin
from: 
Monday, 24. March 2014 - 10:00
to: 
Monday, 24. March 2014 - 11:30

20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda: Erinnern - Gestalten – Versöhnen

Tagung des Ökumenischen Netz Zentralafrika in Wuppertal

Im April 2014 jährt sich der Völkermord in Ruanda zum 20. Mal. Die Tagung will die Geschehnisse von 1994 reflektieren und Gelegenheit zum Austausch über die komplexen Entwicklungen in der Region seit 1994 bieten. Im Rahmen eines Gottesdienstes wird während der Tagung der Opfer gedacht. Vier Panels diskutieren die Aufarbeitungs- und Versöhnungsarbeit in Ruanda und die politischen Entwicklungen in der Region.

Termin
from: 
Thursday, 20. March 2014 - 13:00
to: 
Friday, 21. March 2014 - 15:00

From Kigali to Kabul: The Role of Art in Post-Conflict Reconciliation

World Bank's blogger Uwi Basaninyenzi examines the creative sector as a facilitator for national reconstruction

In two recent blog posts Uwi Basaninyenzi, currently a Communications Associate with the World Bank's External Affairs Operational Communication department (EXTOC), explores the experience of Rwanda, a post-conflict society that is using art as part of its national reconciliation effort. In this earlier post she argued that Rwanda’s active support of cultural industries, including film, music, crafts, architecture and theater, among other art forms, has played a key role in its peace building efforts  in the aftermath of the 1994 genocide that killed nearly one million people.