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25 Jahre seit dem Völkermord in Ruanda – Genozidprävention damals und heute

Fachgespräch von Bündnis 90/Die Grünen

Lücken und Lehren der Aufarbeitung in Deutschland und in der Weltgemeinschaft

Vor 25 Jahren, am 7. April 1994, begann in Ruanda der Völkermord an den Tutsi und moderaten Hutu, bei dem in weniger als 100 Tagen mehr als 800.000 Menschen getötet wurden. Viele der ruandischen Täterinnen und Täter wurden zur Verantwortung gezogen. Doch auch die internationale Gemeinschaft musste sich mit ihren eigenen Fehlern und Versäumnissen auseinandersetzen. Diese Mitverantwortung ist auch heute noch Gegenstand vieler Diskussionen.

Termin
from: 
Monday, 1. April 2019 - 15:00
to: 
Monday, 1. April 2019 - 18:00

Bewerbungen für Freiwilligendienst im Ausland möglich!

Friedenskreis Halle entsendet junge Menschen, die sich in der Friedensarbeit engagieren möchten

Der Friedenskreis Halle entsendet junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren  ab Sommer 2019  in gemeinnützige Organisationen im Ausland. Die Freiwilligen unterstützen ein Jahr eine Einsatzstelle in Bosnien, Kosovo, Mazedonien, Serbien, Ruanda oder Spanien. Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, in der Menschenrechtsarbeit, Umweltarbeit  oder im Bereich Kunst und Kultur.

20 Jahre danach: der Völkermord in Ruanda, Deutschland und politische Lehren

Podiumsdiskussion am Bonn International Center for Conversion (BICC)

Vor 20 Jahren wurden während des Völkermords in Ruanda in weniger als 100 Tagen mehr als eine halbe Million Menschen ermordet. Die internationale Gemeinschaft griff nicht ein. Genocide Alert und BICC laden am 11. Juni 2014 zu einer Podiumsdiskussion ein, die der Frage nachgehen will, was in den letzten 20 Jahren in der deutschen Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik dazugelernt wurde, um früher und effektiver auf Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu reagieren.

 

Termin
from: 
Wednesday, 11. June 2014 - 20:30
to: 
Wednesday, 11. June 2014 - 23:00