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The psychosocial focus in the protection of women human rights defenders

Conference in Columbia organised by the Mesoamerican Initiative for Women Human Rights Defenders (IMD) and PBI

In order to talk about the psychosocial impacts that the context of permanent threats cause, the Mesoamercian Initiative for Women Human Rights Defenders (IMD) and PBI organised a Regional Conference. The conference took place from 8th until 11th October 2018 in Colombia with representatives from each entity of PBI in Latin America as well as 30 women human rights defenders from 20 organisations members of the IMD in Mesoamerica (Colombia, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Guatemala, Mexico). 

Kolumbien: Gewalt gegen Menschenrechtsverteidiger eskaliert

Amnesty International fordert Kolumbiens neue Regierung auf, die Gewaltwelle und die anhaltende Straflosigkeit zu stoppen

Amnesty International - Pressemitteilung - 7.08.2018 (Berlin) – Kolumbiens neue Regierung muss die Gewaltwelle gegen Menschenrechtsverteidiger unverzüglich stoppen, fordert Amnesty International anlässlich der heutigen Amtseinführung des neu gewählten Präsidenten Iván Duque Márquez. „In den vergangenen zweieinhalb Jahren sind mehr als 300 Menschenrechtler ermordet worden – und die kolumbianischen Behörden haben tatenlos zugesehen“, sagt Matthias Schreiber, Kolumbien-Experte bei Amnesty International in Deutschland.

Kein Ende der Gewalt in Kolumbien: Deutsche Bundesregierung muss rigorose Umsetzung des kolumbianischen Friedensvertrages fordern

Gemeinsame Erklärung von AGEH, Brot für die Welt, Caritas international, kolko e.V., Misereor und pax christi

pax christi - Pressemitteilung - 8.Mai 2018 - Anlässlich des Staatsbesuchs des kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos in Deutschland fordern Hilfswerke und Menschenrechtsorganisationen deutlich stärkere Anstrengungen der kolumbianischen Regierung zur Umsetzung des Friedensvertrages.
 

„Ohne die Zivilgesellschaft ist kein Frieden möglich“. Der Friedensprozess durch Gewaltprävention in Kolumbien

Konsortium Ziviler Friedensdienst zum UN-Weltfriedenstag

Konsortium Ziviler Friedensdienst - Pressemitteilung - 18. September 2017 - Zum UN-Weltfriedenstag am 21. September zeigt der Zivile Friedensdienst am Beispiel von Kolumbien, wie entscheidend Gewaltprävention und zivilgesellschaftliche Arbeit in Friedensprozessen sind. In der Region Chocó gelingt es durch die Wiederbelebung einer interethnischen Kommission, Gewalt einzudämmen und Konflikte friedlich zu regeln. Die Zusammenarbeit führte sogar dazu, dass die Anliegen der ethnischen Minderheiten als „Capítulo Étnico“ in das Friedensabkommen von 2016 eingingen.

Friedensabkommen Kolumbien

Deutsche Menschenrechts- und Entwicklungsorganisationen begrüßen die Einigung über das Gesamtabkommen und warnen vor Erstarken des Paramilitarismus

pax christi - Pressemitteilung - 24. August 2016 - Am Mittwoch ist die  Veröffentlichung des endgültigen Textes der Friedensvereinbarungen zwischen kolumbianischer Regierung und FARC-Guerilla angekündigt. Die Einigung wird von den Organisationen der Deutschen Menschenrechtskoordination Kolumbien begrüßt. Der bewaffnete Konflikt in Kolumbien dauert seit Mitte der sechziger Jahre an. Die formale Unterzeichnung ist für den 23. September vorgesehen. Die Umsetzung des Abkommens stellt Kolumbien vor neue Herausforderungen.

Aide Memoires des Forum Menschenrechte 2011

Forderungspapiere der Forum-Mitglieder anlässlich des Gesprächs mit Außenminister Westerwelle

Anlässlich des Gesprächs des Forum Menschenrechte mit Außenminister Guido Westerwelle am 6. Oktober 2011 in Berlin haben die Mitglieder des Forum Menschenrechte Forderungspapiere in Bezug auf zahlreiche Themen und Regionen erarbeitet, die auf der Website des Forum abgerufen werden können. Die Themen reichen von 'Frauen, Frieden und Sicherheit' (Deutscher Frauenrat/Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit), über 'Landpolitik und Landkonflikte' (Brot für die Welt, FIAN, Miserior, VEM) bis zum Thema 'Rohstoffe' (BICC, Brot für die Welt, FIAN) etc.