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The European Peace Facility

New possibility for the EU to provide lethal equipment in conflict-affected countries and regions

On 18 December 2020, EU Member States reached a political agreement on the establishment of the European Peace Facility (EPF). Worth up to € 5 billion for the period 2021-2027, this new funding instrument will finance 'EU external action having military or defence implications'. In practice, the EPF will merge and expand two existing EU off-budget funds: the Athena Mechanism and parts of the African Peace Facility. In addition, it will bring some significant changes, in particular the possibility for the EU to provide military equipment (including weapons and ammunition) to third country armed forces and regional military operations.

The new EU peace mediation strategy: A step in the right direction on climate issues

With two new documents, the European Union (EU) has officially recognized the relevance of climate change to peace mediation. This is a welcome and timely development, but the language used still does not put enough emphasis on the human dimension of climate-related security risks.

Konzept zu EU Friedensmediation verabschiedet

Friedensmediation ist laut Rat der Europäischen Union eine zentrale Maßnahme zur Konfliktprävention und Friedensförderung

Am 7. Dezember 2020 verabschiedete der Rat der Europäischen Union die Beschlüsse im Rahmen der EU Friedensmediation und begrüßte das Konzept zur EU Friedensmediation.

Der Rat bestätigte, dass die Unterstützung von Friedensmediation eine zentrale Maßnahme zur Konfliktprävention und der Friedensförderung unter der "Common Foreign and Security Policy" (CFSP) darstellt.

„Krieg in Bergkarabach - Handlungsoptionen für Deutschland und die EU“

Rückblick auf die Kooperationsveranstaltung von FriEnt, der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Am 9. November unterzeichneten die um die Region Bergkarabach Krieg führenden Länder eine Waffenstillstandsvereinbarung, die der russische Präsident Vladimir Putin vermittelt hatte. Seit dem 10. November gilt sie. Ein Friedensvertrag konnte vorher über 26 lange Jahre lang nicht erzielt werden und steht auch weiterhin aus. Wie sich unter den aktuellen Gegebenheiten die internationale Gemeinschaft hier einbringen und zu einer nachhaltigen Friedenslösung beitragen kann, ist noch völlig unklar.

Diese Frage stand im Zentrum einer virtuellen Kooperationsveranstaltung von FriEnt, der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung (PZKB) am 12. November 2020. Unter dem Titel „Krieg in Bergkarabach - Handlungsoptionen für Deutschland und die EU“ erörterten die Expert*innen, wie sich die deutsche Bundesregierung, die EU und die OSZE nun mit ihren für die Konfliktlösung Bergkarabach beauftragten Formaten stärker engagieren können.

Freiberufliche*r Konfliktberater*in (m/w/d) zur Beratung in Kommunen und auf Landesebene

Stellenausschreibung von forumZFD. Bewerbungsfrist: 30. Dezember 2020

forumZFD sucht für das derzeit durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der EU  und/oder durch Landes- oder Kommunalprogramme geförderte Projekt zum nächstmöglichen Zeitpunkt 10 bis 16 Berater*innen, die Gemeinden, Städte und Landkreise in Deutschland nach dem Ansatz der Kommunalen Konfliktberatung beraten. Die Mitarbeit umfasst zwischen 20 und 110 Tagen, verteilt über den gesamten oben angegebenen Zeitraum, und erfolgt auf Honorarbasis.

Deadly Trade: How European and Israeli arms exports are accelerating violence in Mexico

N.N. 2020. Deadly Trade: How European And Israeli Arms Exports Are Accelerating Violence In Mexico. Global Exchange, OPAL, American Friends Service Committee, Ohne Rüstung Leben, NESEHNUTÍ, Vredesactie, Agir Pour la Paix, Comisión Mexicana de Defensa y Promoción de los Derechos Humanos, Centro de Estudios Ecuménicos (Mexico).

Flucht vor Wehrdienst kann Asylgrund sein

EAK begrüßt EuGH-Urteil

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK) hat die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) begrüßt, wonach eine Flucht vor dem Wehrdienst in Syrien ein Asylgrund sein kann. „Das zeigt, das das Verhalten vieler deutscher Behörden und Gerichte, Kriegsdienstverweigerern und Deserteuren aus Kriegsgebieten ein Asylrecht zu verweigern, nicht mit den europäischen Menschenrechten im Einklang steht", meint Wolfgang Buff, einer der Sprecher der EAK, zu dem EuGH-Urteil.

Joint Civil Society Statement: European ‘Peace’ Facility: Causing harm or bringing peace?

Press Release, 18 November 2020

The European Union risks fuelling conflict and human rights abuses around the world if it adopts the European Peace Facility (EPF) in its current form, warned 40 civil society organisations with expertise on peace, human rights and the protection of civilians.

EU governments are negotiating a new funding instrument that presents a fundamental shift towards a more military approach in EU foreign policy, and risks causing large-scale civilian harm around the world.