Dokumentation der Podiumsdiskussion zum Internationalen Friedenstag 2012

Sprecherratsmitglied Sina Schüssler diskutierte mit zum Thema 'Präventive Diplomatie 20 Jahre nach der Agenda für den Frieden'

Der von den Vereinten Nationen (UN) ausgerufene Internationale Friedenstag am 21. September ist seit Jahren für einige lokal in Bonn, national und international tätige Organisationen und Vereine der Anlass, mit den Bonner Friedenstagen eine ganz besondere Veranstaltungsreihe zu organisieren. Deren Programm reichte 2012 von Podiumsdiskussionen über Filmvorführungen und dem traditionellen Friedenslauf bis zum Song-Contest „Musik für den Frieden“ – vereint durch die Idee, dass eine friedlichere Welt möglich ist.

 

Die Podiumsdiskussion am 23. September 2012 widmete sich dem Konzept der Präventiven Diplomatie und beleuchtete kritisch deren Potentiale, die Vielfalt der Herangehensweisen und Akteure, aber auch die Grenzen dieses Ansatzes, der bereits auf eine lange Tradition zurückblickt.

 

An der Podiumsdiskussion nahmen teil: Sebastian von Einsiedel, Department for Political Affairs, Vereinte Nationen, Dr. Antje Herrberg, European Forum for International Mediation and Dialogue, Dr. Sina Schüssler, Zentrum für Konfliktforschung, Universität Marburg/Plattform Zivile Konfliktbearbeitung. Moderiert wurde die Diskussion von Natascha Zupan, Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt).

 

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