Amnesty International Report: „No one can protect us: War crimes and abuses in Myanmar’s Rakhine State“

TitelAmnesty International Report: „No one can protect us: War crimes and abuses in Myanmar’s Rakhine State“
Typ der PublikationReport
Publikationsjahr2019
AutorInnenN.N.
InstitutionAmnesty International
Kurztext

Der neue Amnesty-Bericht mit dem Titel „No one can protect us: War crimes and abuses in Myanmar’s Rakhine State“ zeigt, dass myanmarische Militärangehörige im Rahmen einer aktuellen Militäroffensive nicht nur bewusst Zivilisten zu Opfern ihrer Angriffe machen, sondern für außergerichtliche Hinrichtungen, willkürliche Festnahmen, Folter und andere
Misshandlungen, Plünderungen sowie Fälle von Verschwindenlassen verantwortlich sind. Während der jüngsten Eskalationen sind bislang mehr als 30.000 Menschen vertrieben worden. Die myanmarischen Behörden blockieren den Zugang humanitärer Organisationen zu den betroffenen Gebieten.