Deutschlands Verantwortung für den Frieden

Vorschläge zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung von Plattform und forumZFD

Während in Deutschland zahlreiche Menschen Schutz vor Krieg und Not suchen, hat sich die Weltgemeinschaft in New York Ende September in der sogenannten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung nicht weniger vorgenommen als Hunger und Armut zu beseitigen, den Klimawandel zu begrenzen und Kriege zu beenden. Innerhalb von 15 Jahren will die Weltgemeinschaft diese Ziele erreichen. Eine kurze Zeit für diese große Aufgabe. Das schaffen wir nur, wenn jetzt, in den ersten Jahren, weitreichende politische Entscheidungen für eine gesellschaftliche Transformation getroffen werden.

Amnesty: NATO-Einsatz ist eine weitere Eskalation der europäischen Abschottungspolitik

Menschenrechtsorganisation kritisiert Einsatz des Militärbündnisses in der Ägäis: Der Kampf gegen Schlepper verschärft die Notlage der Flüchtlinge

Amnesty International - Pressemitteilung - 11.02.2016 (Berlin) – Amnesty International kritisiert den heute beschlossenen Einsatz der Nato in der Ägäis, der auf Initiative von Deutschland, Griechenland und der Türkei zustande gekommen ist. „Der NATO-Einsatz gegen Schlepper in der Ägäis ist der falsche Weg.

Im staatlichen Auftrag oder in politischer Selbstständigkeit? Zivilgesellschaftliche Akteure der Konfliktbearbeitung im In- und Ausland

Jahrestagung der Plattform ZKB an der Evangelischen Akademie Loccum

Konflikte und Krisen benötigen zu ihrer Bearbeitung zivilgesellschaftliches Engagement. Das ist  weitgehend akzeptiert. Welche Funktionen aber wollen und sollen zivilgesellschaftliche Organisationen dabei konkret übernehmen? Können sie überhaupt selbständig agieren, wenn sie in staatlichem Auftrag handeln?

Termin
von: 
Freitag, 15. April 2016 - 14:00
bis: 
Sonntag, 17. April 2016 - 13:00

Trauer um Andreas Buro

Prof. Dr. Andreas Buro, Friedensforscher und jahrzehntelanger Vordenker der deutschen Friedensbewegung, ist am Dienstag, dem 19.1.2016, im Alter von 87 Jahren verstorben.

Andreas Buro gehörte zu den Mitbegründern der Friedensbewegungen ab Mitte des letzten Jahrhunderts und war bis wenige Tage vor seinem Tode friedenspolitisch aktiv. Er war Mitglied der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und vieler anderer Friedens- und Bürgerrechtsorganisationen, und Initiator und Wegbegleiter zahlreicher friedenspolitischer Initiativen,

Rüstungsexport und Waffenhandel: Wer Waffen sät, erntet Flüchtlinge

Veranstaltung der Friedrich Ebert Stiftung in Berlin

Deutschland ist seit vielen Jahren einer der größten Waffenexporteure der Welt. Und obwohl Millionen Menschen im Nahen Osten vor den Kriegen auf der Flucht sind, wurden im November 2015 erneut Waffen in Milliardenhöhe von der Bundesregierung zur Auslieferung an die autoritären Regime der Golfstaaten freigegeben. Im Laufe des Jahres 2016 soll zudem über eine Lieferung von 70 Leopardpanzern an das Sultanat Oman entschieden werden.

Termin
von: 
Mittwoch, 27. Januar 2016 - 20:00
bis: 
Mittwoch, 27. Januar 2016 - 22:00

Aktion Grünes Netz Mediation

Mediator/innen vermitteln ehrenamtlich in Flüchtlingskrise

Das Grüne Netz Mediation ist ein bundesweiter Zusam­menschluss von bislang 400 Mediatoren und Mediatorinnen, die angesichts der von Bürgerkrieg und Terror ausgelösten Migrationen ehrenamtlich ihre Kernkompetenz zur Verfügung stellen: Konflikte mit Hilfe von Moderation und Mediation zu verhindern oder beizulegen.

Vorschläge und Anforderungen an die Partizipation der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung der Agenda 2030 in und durch Deutschland

Plattform ZKB gibt Gemeinsames Papier heraus

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), CorA Netzwerk für Unternehmensverantwortung, Der Paritätische Gesamtverband, Forum Menschenrechte, Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, Transparency International Deutschland, Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) - Gemeinsames Papier - Januar 2016 -