Bonner Friedenstage

Veranstaltungen zum Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen am 21. September

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung koordiniert wie bereits in den vergangenen Jahren die Veranstaltungen zum Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen am 21. September. Unter dem Motto "Frieden fördern vor Ort und weltweit" sollen 'Für 24 Stunden sollen die Waffen bedingungslos ruhen!

Termin
von: 
Dienstag, 15. September 2015 - 19:00
bis: 
Freitag, 2. Oktober 2015 (Ganztägig)

70 Jahre Hiroshima und Nagasaki

BSV - Pressemitteilung - 5. August 2015 - Anlässlich des 70. Jahrestags der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki fordert der Bund für Soziale Verteidigung (BSV), dass Deutschland der „Humanitären Verpflichtung“, Atomwaffen zu ächten und abzuschaffen, beitritt. In der 2014 u.a von Österreich initiierten Verpflichtungserklärung heißt es: „ „...das Risiko von Atomwaffen mit ihren unannehmbaren Folgen kann nur vermieden werden, wenn alle Atomwaffen abgeschafft sind“. Die Regierungen der unterzeichnenden Staaten versprechen, „zusammenzuarbeiten, um Atomwaffen zu stigmatisieren, zu verbieten und abzuschaffen“. Inzwischen haben sich 112 Staaten der Erklärung angeschlossen.

Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien 2016

Ausschreibung von Universität Augsburg, Forum Interkulturelles Leben und Lernen (FiLL e.V.) und Friedensstadt Augsburg. Bewerbungsschluss: 31.10.2015

Der Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien, der 1997 auf Initiative des Gründers von FILL e. V., des Unternehmers und späteren Augsburger Friedenspreisträgers Helmut Hartmann, erstmals ausgeschrieben wurde, zeichnet hervorragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus, deren Forschung sich mit der interkulturellen Wirklichkeit in Deutschland und den damit zusammenhängenden Fragen und Herausforderungen auseinandersetzt.

20 Jahre Srebrenica: Familien der Opfer warten immer noch auf Hilfe

Amnesty: Bosnische Regierung muss „Gesetz für vermisste Personen“ endlich umsetzen

Amnesty International - Pressemitteilung - 10.07.2015 - Am 10. und 11. Juli 1995 griff die bosnisch-serbische Armee unter der Führung von Ratko Mladić die UN-Schutzzone Srebrenica im Osten von Bosnien und Herzegowina unter den Augen der dort stationierten UN-Soldaten an. In den folgenden Tagen wurden über 8.000 Männer und Jungen ermordet und in Massengräbern verscharrt. Viele der Opfer wurden in den letzten Jahren exhumiert, identifiziert und konnten von ihren Angehörigen an der Gedenkstätte in Potočari nahe Srebrenica beerdigt werden.

Friedensforscher fordern: Deutschland muss mehr Verantwortung für den Frieden übernehmen – jenseits militärischen Engagements

Friedensgutachtens 2015 in Berlin vorgestellt

Bonn International Center for Conversion (BICC) - Pressemitteilung - 9. Juni 2015 -  Im „Friedensgutachten 2015“, das am 9. Juni 2015 in Berlin vorgestellt wird, appellieren Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen von fünf deutschen Friedens- und Konfliktforschungsinstituten an die Bundesregierung, mehr Verantwortung für den Frieden zu übernehmen. Sie sprechen sich für eine präventive Außenpolitik und gegen eine vorrangig militärische Konfliktbearbeitung aus.

Jahrestagung 2015 der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung: Leitbild Frieden – Wege zu einer friedenslogischen Flüchtlingspolitik

Bericht von der Jahrestagung in Bad Boll

Im Frühjahr 2014, also noch bevor in Deutschland wieder von einer „Flüchtlingswelle“ die Rede ist, hatte sich das Plenum der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung dafür ausgesprochen, die Jahrestagung 2015 der Flüchtlingsarbeit und ihren politischen Bedingungen zu widmen.