Zivile Krisenprävention - anerkannt, aber nicht umgesetzt

Gemeinsame Pressemeldung von Plattform, Forum Menschenrechte, Konsortium ZFD und VENRO

Gemeinsame Pressemeldung - Köln/Berlin, den 05.02.2015 - Zivilgesellschaftliche Stellungnahme zum vierten Bericht der Bundesregierung über die Umsetzung des Aktionsplans „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ - Netzwerke und Dachorganisationen der Zivilen Krisenprävention und Konfliktbearbeitung fordern die Bundesregierung zu einer aktiven und werteorientierten Friedenspolitik auf.

Bundesregierung muss sich für ambitionierte Ziele für nachhaltige Entwicklung einsetzen!

Gemeinsame Stellungnahme von VENRO, Plattform, Konsortium ZFD, Forum Menschenrechte u.a.

Stellungnahme zum Kabinettsbeschluss vom 3. Dezember 2014 zur deutschen Position für die zwischenstaatlichen Verhandlungen über die Post-2015-Agenda - Berlin, 18.02.2015 - Mit Blick auf die Formulierung und Verhandlung neuer globaler Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) hat der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon im Dezember 2014 einen Synthesebericht vorgelegt, in dem er sechs „wesentliche Elemente“ (Würde, Wohlstand, Gerechtigkeit, Partnerschaft, Planet und Menschen), für die Gestaltung der SDG formuliert.

Leitbild Frieden. Wege zu einer friedenslogischen Flüchtlingspolitik

Jahrestagung 2015 der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung an der Evangelischen Akademie Bad Boll - Programm veröffentlicht

Angesichts der weltweiten Lage erscheint das Umdenken von einer Sicherheits- hin zu einer Friedenslogik auch für Deutschland notwendiger denn je. Die Konsequenzen eines solchen Umdenkens für den Bereich der Flüchtlingspolitik wollen wir auf dieser Tagung ausloten.

Termin
von: 
Donnerstag, 16. April 2015 - 14:30
bis: 
Samstag, 18. April 2015 - 12:30

Zivile Krisenprävention als Markenzeichen deutscher Außenpolitik einlösen

GKKE zum vierten Umsetzungsbericht des Aktionsplans der Bundesregierung

Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) - Bonn, 4. Februar 2015 - Unter der Überschrift „Kultur der Prävention“ statt „Kultur der Reaktion“ hat die GKKE eine Stellungnahme zum vierten Bericht der Bundesregierung über die Umsetzung des Aktionsplans „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ veröffentlicht und gefordert, die Kultur der Prävention tatsächlich zum „Markenzeichen deutscher Außenpolitik“ zu machen.

Stellungnahme zum 4. Umsetzungsbericht der Bundesregierung zum Aktionsplan Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung

Plattform, Forum Menschenrechte, Konsortium ZFD und VENRO legen gemeinsames Papier vor

Zum 10-jährigen Jubiläum der Verabschiedung des Aktionsplans Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung hat die Bundesregierung nun ihren 4. Umsetzungsbericht vorgelegt. Als Netzwerke und Dachorganisationen von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich in der zivilen Krisenprävention und Konfliktbearbeitung engagieren, nehmen wir Stellung zu diesem Bericht. Damit wollen wir die Regierung und das Parlament in den uns wichtig erscheinenden positiven Ansätzen bestärken, aber auch Widersprüche aufzeigen und auf kritische Punkte aufmerksam machen. In Blick auf 2015/2016 zeigen wir konkreten Handlungsbedarf auf, wo es gilt, den „Vorrang für Ziviles“ (so die im Umsetzungsbericht gewählte Formulierung) einzulösen und weiterzuentwickeln.